30.06.2006rss_feed

Neue Erkenntnisse aus der FUGATO-Forschung

Das nationale Forschungsprogramm zur Genomanalyse im tierischen Organismus (FUGATO) wurde im Jahr 2004 vom Bundes- ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Das Besondere an FUGATO ist, dass in diesem Förder- programm erstmals Wissenschaft und Wirtschaft in großen Verbundprojekten zusammen arbeiten und durch die Vernetzung aller Beteiligten untereinander Synergien, z.B. zwischen den verschiedenen Tierarten, genutzt werden können.
Darüber hinaus wird durch die Einbindung der Wirtschaft sichergestellt, dass die Ergebnisse der Forschung in eine züchterische Nutzung umgesetzt werden können. Die Wirtschaft 􀂱 das ist in fünf von sechs Projekten u. a. der Förderverein Biotechnolo- gieforschung e. V (FBF), der neben der Niederbayerischen Besamungsgenossenschaft e. G. (NBG) die meisten Zucht- und Besamungsorganisationen der Tierarten Rind und Schwein in Deutschland, Österreich und Schweiz umfasst.
Stellvertretend für alle FUGATO - Projekte sollen im Folgenden neuere Erkenntnisse aus zwei Projekten vorgestellt werden.