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       <title>FBF - Aktuelles</title>
       <link>http://www.fbf-forschung.de/</link>
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       <language>de-de</language>
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           <title>Mangalitza - die wiederentdeckte Delikatesse</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/mangalitza___die_wiederentdeckte_delikatesse.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die ungarische Schweinerasse Mangalitza war bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts Lieferant für Fleisch und Speck in weiten Teilen Osteuropas und der ehemaligen Habsburger Monarchie. Schinken oder die bekannte ungarische Salami werden aus dem kleinen &quot;lockigen&quot; Mangalitza-Schwein gefertigt. Der hohe Fettanteil und besondere Fleischgeschmack sind herausragende Merkmale dieser Rasse. Mangalitza gelten als besonders standortangepasst und robust, darüber hinaus zeichnen sich durch eine ausgeprägte soziale Intelligenz aus.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 14 May 2012 12:10:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_379.html</guid>
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           <title>Qualitätsprüfung an der Besamungsstation</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/qualitaetspruefung_an_der_besamungsstation.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Besamungsstation Steinhaus nimmt im Rahmen des internationalen Gütesiegels &quot;Spermaqualität nach FBF Standard&quot; (Förderverein Biotechnologieforschung) an regelmäßigen Betriebskontrollen teil. Experten des Instituts für landwirtschaftliche Nutztiere in Schönow bei Berlin schauen dabei den Mitarbeitern an der Besamungsstation bei der Arbeit über die Schulter und nehmen Spermaproben. Diese Proben werden im Referenzlabor des IFN nach internationalen Standards überprüft. Um die Hygienesituation zu überprüfen, werden bakteriologische Proben genommen und auf mögliche Keimbelastungen untersucht.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 08 May 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_377.html</guid>
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           <title>Ungeahntes Reservoir von Viren</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/ungeahntes_reservoir_von_viren.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Woher kommen für Menschen gefährliche Viren - und wie haben sie sich im Lauf ihrer Evolution entwickelt? Wissenschaftler um Prof. Dr. Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn, sind bei der Beantwortung dieser Frage einen entscheidenden Schritt vorangekommen. &quot;Wir wussten bereits von vorherigen Arbeiten, dass Fledermäuse und Nager als Träger von Paramyxoviren eine Rolle spielen&quot;, sagt Prof. Drosten. Die vielfältigen Mitglieder dieser großen Virusfamilie verursachen beim Menschen etwa Masern, Mumps, Lungenentzündungen und Erkältungskrankheiten. Die hochgefährlichen Hendra- und Nipahviren führen zu Gehirnhautentzündungen, an denen jeder zweite infizierte Mensch stirbt. Auch in der Tiermedizin spielen Paramyxoviren eine wichtige Rolle, beispielsweise als Erreger der Hundestaupe oder der Rinderpest.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 08 May 2012 11:05:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_376.html</guid>
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           <title>Gentest für Labmagenverlagerung</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/gentest_fuer_labmagenverlagerung.html</link>
           <description>&lt;p &gt;TiHo-Wissenschaftler entwickeln neue Untersuchungsmethode für die Rinderrasse &quot;Deutsche Holsteins&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Labmagenverlagerung ist eine weitverbreitete Erkrankung, die vorwiegend bei Milchkühen auftritt, die kurz zuvor gekalbt haben. Am häufigsten trifft es Kühe der Rasse Deutsche Holsteins. Eine hohe genetische Disposition sowie verschiedene Umweltfaktoren begünstigen die Positionsveränderung des Labmagens. Ausgelöst wird die Verlagerung des hintersten der vier Kuhmägen über eine verringerte Beweglichkeit (Motilität), in deren Folge sich der Magen aufbläht und schließlich seine Position im Körper der Kuh verändert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Tierzucht und Vererbungsforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) haben in Zusammenarbeit mit der Klinik für Rinder der TiHo und der Klinik für Wiederkäuer der Justus-Liebig-Universität Gießen in Deutschen Holsteins eine Veränderung im sogenannten Motilin-Gen identifiziert, die klar im Zusammenhang mit der Labmagenverlagerung steht. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt im internationalen Fachmagazin PLoS One veröffentlicht (&lt;a href=&quot;http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0035562&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0035562&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 08 May 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_375.html</guid>
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           <title>Jede Art zählt – das „German Barcode of Life“ Projekt (GBOL)</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/http_idw_online.de_de_news474289.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Professionelle Taxonomen und Molekularbiologen aus ganz Deutschland arbeiten gemeinsam an einer Referenzbibliothek des Lebens mit modernsten molekularen Methoden. GBOL sieht die umfassende Dokumentation von allen Lebewesen Deutschlands vor: mit genetischem Fingerabdruck, Gewebeprobe und Belegexemplar. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert GBOL mit rund fünf Millionen Euro. Die Gesamtkoordination des Projektes liegt beim Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn. GBOL ermöglicht einen regelrechten Quantensprung für die Biodiversitätsforschung in Deutschland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das rasante Fortschreiten von Artensterben und Klimawandel begründen die weltweiten Forderungen nach Erhaltung der Biodiversität und machen die Etablierung einer schnellen, zuverlässigen und kosteneffizienten Artidentifikation zu einer globalen Notwendigkeit, um das weitere großflächige Aussterben von Arten verhindern zu können.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 08 May 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_374.html</guid>
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           <title>BMELV Innovationskongress Agrar 2012</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/bmelv_innovationskongress_agrar_2012.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Mehr als 200 Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Landwirtschaft kamen am 23. und 24. April zum Innovationskongress Agrar 2012 in Berlin zusammen, um über die Verbesserung des Innovationsgeschehens zu beraten. Auf einem &quot;Marktplatz der Innovationen&quot; wurden ausgewählte Vorhaben aus dem Innovationsförderprogramm des BMELV vorgestellt. Der Innovationskongress des Bundeslandwirtschaftministeriums (BMELV) brachte alle Beteiligten an einen Tisch: Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Landwirtschaft diskutierten zwei Tage über Innovationsfelder und Strategien, Innovationen effektiv in die Praxis umsetzen. Alle Seiten waren sich einig, dass Kommunikation und Vernetzung das &quot;A und O&quot; der Innovationen sind. &quot;Die Aufgabe der Innovationspartnerschaft wird es sein, zusammen mit allen Akteuren der Wertschöpfungskette erfolgreiche innovative Projekte bei der konkreten Umsetzung in die Praxis zu begleiten und zu unterstützen. Wir wollen gute Ideen und Entwicklungen schneller auf das Feld und in den Stall bringen&quot;, betonte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Sie erklärte, dass die BLE, die bereits Projektträgerin zur Umsetzung des BMELV-Innovationsförderprogramms ist, zukünftig auch als Vernetzungsstelle für Innovationspartnerschaften fungieren wird. BLE-Präsident Dr. Hanns-Christoph Eiden begrüßte die neue Aufgabe, denn &quot;Innovation funktioniert nur, wenn in der Diskussion um die Themenbereiche unterschiedliche Kreise zusammen kommen und sich vernetzen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 08 May 2012 10:39:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_373.html</guid>
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           <title>Neue ADR-Geschäftsführung</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/neue_adr_geschaeftsfuehrung.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Dr. Josef Goos nimmt zum 1. Juli 2012 seine Tätigkeit als neuer Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter e. V. (ADR) auf und folgt in dieser Funktion Dr. Norbert Wirtz, der die ADR zum 30. April 2012 verlassen wird. Zeitgleich wird Dr. Bianca Lind als stellvertretende Geschäftsführerin das ADR-Team verstärken.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 07 May 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_378.html</guid>
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           <title>Künftige Alternative zu Antibiotika</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/kuenftige_alternative_zu_antibiotika.html</link>
           <description>&lt;p &gt;Forscher finden in Escherichia coli G3/10 ein Eiweiß, das andere Bakterien abtötet: Wissenschaftler des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden haben bei Untersuchungen des probiotischen Arzneimittels Symbioflor 2 ein bisher unbekanntes Eiweiß entdeckt, das krankheitserregende Darmbakterien abtötet. Dazu mussten sie das Gesamtgenom aller in dem Präparat enthaltenen sechs Escherichia coli-Genotypen mit jeweils über 5.000 Genen aufwendig sequenzieren und charakterisieren. In E. coli Symbio G3/10 konnte dann das &quot;Mikrozin S&quot; getaufte kleine Eiweiß identifiziert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist das weltweit erst 15. identifizierte Mikrozin dieser Art und als potentieller Antibiotika-Ersatz hochinteressant. Ihre Erkenntnisse publizieren die Dresdner Wissenschaftler Anke Zschüttig und Prof. Florian Gunzer gemeinsam mit weiteren Co-Autoren aktuell im Fachjournal PLoS ONE. Unterstützt werden die Arbeiten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Firma SymbioPharm GmbH Herborn.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:41:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_372.html</guid>
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           <title>Kein Hinweis auf Schmallenberg-Virus beim Menschen</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/kein_hinweis_auf_schmallenberg_virus_beim_menschen.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Um zu klären, ob das Schmallenberg-Virus nicht nur bestimmte Paarhufer, sondern auch Menschen infiziert, hat das Robert Koch-Institut entsprechende Labortests entwickelt und eine Studie bei Schäfern durchgeführt. &quot;Die Ergebnisse der RKI-Studie zeigen, dass das neue Virus bei Menschen mit viel Erregerkontakt nicht zu einer Infektion geführt hat&quot;, sagt Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts. Das Robert Koch-Institut ist das nationale Public-Health-Institut Deutschlands, mit Public Health wird die Gesundheit der Bevölkerung bezeichnet. &quot;Im Hinblick auf das Erkennen neuer gesundheitlicher Risiken nimmt das RKI eine zentrale &quot;Antennenfunktion&quot; im Sinne eines Frühwarnsystems wahr&quot;, unterstreicht Burger.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:34:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_371.html</guid>
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           <title>Für erfolgreiche Forschung an Kalb und Kuh - Dummerstorfer Wissenschaftler erhält förderpreis</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/fuer_erfolgreiche_forschung_an_kalb_und_kuh___dumm.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Fakultät für Agrarwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen hat auf Beschluss des Kuratoriums der Henneberg-Lehmann-Stiftung dem Dummerstorfer Wissenschaftler Privatdozent Dr. Harald Hammon für seine Forschung zur Stoffwechselregulation von Kalb und Milchkuh in Abhängigkeit von ernährungsphysiologischen Einflussfaktoren den Förderpreis der Henneberg-Lehmann-Stiftung verliehen. Die Preisverleihung fand am 20. März 2012 im Rahmen einer Akademischen Feier an der Agrarwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen statt.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_369.html</guid>
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           <title>Ursprung aller Hausrinder liegt in einer kleinen Auerochsen-Herde im Nahen Osten</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/ursprung_aller_hausrinder_liegt_in_einer_kleinen_a.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Einer neuen genetischen Studie zufolge stammen unsere Hausrinder von lediglich 80 wilden Auerochsen ab, die vor 10.500 Jahren im Nahen Osten domestiziert wurden. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team von Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), dem französischen Forschungszentrum CNRS, dem Pariser Museum für Naturgeschichte und dem University College in London. Die Gruppe untersuchte erstmals DNA aus Knochenresten von Rindern, die aus archäologischen Ausgrabungen im Iran stammen. Die Fundorte datieren in die Zeit kurz nach der Erfindung von Ackerbau und Viehhaltung und stammen aus der Region, in der Rinder erstmals domestiziert wurden.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:08:00 +0100</pubDate>
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           <title>Für mehr Tiergerechtheit &amp; Verbraucherschutz: Agrarforscher fordern konzentrierte Forschungsoffensive</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/fuer_mehr_tiergerechtigheit__verbraucherschutz_agr.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Praktische Optionen und langfristige Visionen: Die Tierhaltung braucht beides, meinen Deutschlands Agrarwissenschaftler auf der Veranstaltung des Fachforums Nutztiere an der Universität Hohenheim / Strategiepapier soll Ende Mai verabschiedet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Tierhaltung, die das Tier stärker in den Mittelpunkt stellt und gesellschaftlich breit akzeptiert ist: Dieses Ziel steht fest. Doch der Weg dorthin darf nicht unterschätzt werden, so das Ergebnis des Fachforums Nutztiere auf seiner 2. Veranstaltung an der Universität Hohenheim. &quot;Statt einzelne Symptome zu behandeln brauchen wir Forschung, die echte Handlungsoptionen und auch Systemalternativen anbietet&quot;, fordert Prof. Dr. Hubert Wiggering, Sprecher der Deutschen Agrarforschungsallianz (DAFA). Dazu bedürfe es einer &quot;Art Bundesprogramm Tierhaltung, das die Forschung langfristig strategisch bündelt und darauf ausrichtet.&quot; Hierüber diskutierten an der Universität Hohenheim 130 Teilnehmer aus Wissenschaft, gesellschaftlichen Gruppierungen, Forschungsförderung, Politik und Wirtschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:03:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_367.html</guid>
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       <item>
           <title>Pressegespräch: Sicher, nachhaltig, gesund? Lösungen für die Nahrungsmittelversorgung von morgen.</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/pressegespraech_sicher_nachhaltig_gesund_loesungen.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Sicher und gesund sollen Lebensmittel sein, sie sollen wenig kosten und trotzdem nachhaltig produziert werden. Ein schwieriger Spagat: Denn weltweit steigt der Bedarf an Agrarerzeugnissen – durch eine wachsende Bevölkerung, neue Essgewohnheiten und den Einsatz nachwachsender Energierohstoffe. Gleichzeitig werden Wasser und fruchtbare Böden knapper. Am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München (TUM) arbeiten Agrar- und Ernährungswissenschaftler, Ökonomen und Verfahrenstechniker an Lösungen für die Nahrungsmittelversorgung von morgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:06:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_365.html</guid>
       </item>
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           <title>Spermien können Rechnen</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/spermien_koennen_rechnen.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Spermien haben nur ein Ziel: die Eizelle zu finden. Die Eizelle unterstützt die Spermien bei der Suche, indem sie Lockstoffe aussendet. Auf welchen Schwimmbahnen Spermien dem Lockruf der Eizelle folgen, hängt von der Tierart ab. Spermien – vor allem von Meeresbewohnern – schwimmen im chemischen Konzentrationsgefälle des Lockstoffes auf gewundenen Bahnen. Der Schwimmstil wird durch Kalzium-Ionen im Spermienschwanz gesteuert. Sie bestimmen das Schlagmuster des Schwanzes, mit dem sich das Spermium fortbewegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:25:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_364.html</guid>
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           <title>Forschungsvorhaben zu Botulismus in Rinderbeständen gestartet</title>
           <link>http://www.fbf-forschung.de/forschungsvorhaben_zu_botulismus_in_rinderbestaend.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Ein Forschungsprojekt zum Themenkomplex &quot;Bedeutung von Clostridium botulinum bei chronischen Krankheitsgeschehen&quot; in Milchviehbetrieben wurde Anfang Februar gestartet. Es wird vom Bundeslandwirtschaftsministerium über die BLE mit 2,2 Millionen Euro gefördert.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:12:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.fbf-forschung.de/page_nr_363.html</guid>
       </item>
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