Neuigkeiten

09.03.2015

Neuausrichtung des FBF

Fbf 150

Mit einer neuen Vereinsstruktur öffnet sich der FBF zukünftig für weitere Themenfelder. Somit wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen der bisher im FBF organisierten Tierzucht und Besamung mit weiteren Disziplinen der Agrarwissenschaft gestärkt. Neben der Zucht und Besamung sind zukünftig auch weitere Forschungsschwerpunkte rund um die Tierzucht und Tierhaltung vorgesehen. Der FBF öffnet sich somit für neue Mitglieder.

Der FBF dient als Plattform, die eine gemeinsame Ideenfindung und Umsetzung von praxisnahen Forschungsprojekten fördert. Als Koordinationsstelle leistet der FBF außerdem Unterstützung bei der Beantragung von Projektförderung. 

Die breitere Ausrichtung wird auch im neuen Namen des Vereins deutlich: Förderverein Bioökonomieforschung e.V..

 
05.03.2015

Ausschreibung Reproduktion Rind im Herbst 2015

Fbf 150

Die jährliche Ausschreibung der Fachgruppe Reproduktion Rind wird im Jahr 2015 im Herbst durchgeführt. 

 
30.01.2015

Rinder mit fehlendem Halswirbel - Wirbel- und Rückenmarksdysplasie

Halswirbel FBN

Wissenschaftlern des Leibnitz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN) ist es gemeinsam mit Kollegen der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) gelungen, eine zunächst rätselhafte Erkrankung bei Rindern aufzuklären. Das Projekt wurde von den FBF Mitgliedern im Jahr 2011 initiiert und über 3 Jahre unterstützt. Kürzlich wurden die Projektergebnisse in einem wissenschaftlichen Journal Genetics veröffentlicht*. 

 
19.01.2015

Rinderzucht - Proaktiver Umgang mit genetischen Besonderheiten

Technische Universität München

Die Rinderzüchter aus Deutschland und Österreich widmen sich systematisch dem Thema der genetischen Besonderheiten. Das Projekt InGeniR, Integrative Genomik in der Rinderzucht, sieht eine Konsolidierung der bisherigen Erkenntnisse im Bereich der Erbfehler und des Monitorings von schädlichen aber auch von erwünschten Allelvarianten vor. Dazu wird eine Routine für das Auffinden und den Umgang mit diesen Allelvarianten entwickelt. Projektdurchführer ist der Lehrstuhl für Tierzucht der Technischen Universität München unter der Leitung von Prof. Fries. Das Projekt kann dabei auf umfangreiche Vorarbeiten der Arbeitsgruppe von Prof. Fries aufbauen. Zunächst wird das Projekt für die Rassen Fleckvieh und Braunvieh umgesetzt. In naher Zukunft soll das Projektkonzept auch für die Rasse Holstein angewendet werden.

 
07.10.2014

Übergabe der Projektzusage für das Projekt gBAP durch die parlamentarische Staatssekretärin Frau Dr. Maria Flachsbarth

Fbf Vit 2

Bewilligung des Projektes gBAP 

gBAP ist ein Gemeinschaftsprojekt der Vereinigten Informationssysteme Tierhaltung w.V. (vit) mit den deutschen Holsteinzuchtverbänden, die gebündelt über den FBF (Förderverein Biotechnologieforschung e.V., Bonn) beteiligt sind. Das Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Höhe von rund 200.000 € finanziell unterstützt. Die Übergabe der Zuwendungsbescheide erfolgte am 2. Oktober 2014 bei vit in Verden durch die parlamentarische Staatssekretärin im BMEL Frau Dr. Maria Flachsbarth.

 

 
05.05.2014

Projekt Kuh-L ist gestartet

KuhL

Zum 1. April 2014 startete das Projekt Kuh-Lernstichproben zur Implementierung genombasierter Selektionsstrategien auf Basis Hochdurchsatztypisierungen beim Milchrind. Ziel des Projektes ist der Aufbau einer Kuh-Lernstichprobe sowie die Ausweitung der genomischen Zuchtwertschätzung auf funktionale Merkmale. Dazu sollen 20.000 Kühe aus den Testherden der Rinderproduktion Berlin Brandenburg GmbH und der RinderAllianz GmbH typisiert werden, gleichzeitig erfolgt eine detaillierte Datenerfassung auf den Betrieben. 

 
02.05.2014

ADR-Empfehlung

Am 1. Mai 2014 ist eine neue ADR-Empfehlung (8.4) Ausbildung zum Besamungsbeaufrtagten für die Tierart Rind in Kraft getreten.

Diese steht ab sofort zum Downland unter: http://www.adr-web.de/empfehlungen_und_richtlinien.html bereit.

 

 

 
11.03.2014

Neue Geschäftsführung beim Förderverein Biotechnologieforschung e.V.

Schiefler Dr. Inga

Zum 1. März 2014 hat Frau Dr. Inga Schiefler die Geschäftsführung des Fördervereins Biotechnologieforschung e.V. (FBF) übernommen.
Frau Schiefler studierte Agrarwissenschaften an der Universität Bonn und begann im Jahr 2009 ihre berufliche Tätigkeit bei der ADT Projekt GmbH in Bonn, der Consultingfirma der deutschen Tierzuchtdachverbände. Als Projektmanagerin war sie für internationale Projekte in der Tierzucht- und Tierhaltung zuständig. Parallel war Frau Schiefler von 2010-2013 zusätzlich als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Verfahrenstechnik der Tierischen Erzeugung am Institut für Landtechnik an der Universität Bonn tätig und hat dort ihre Promotion im Bereich Tierhaltung und Umwelt erfolgreich abgeschlossen.

 
30.12.2013

Spermien mit magnetischer Steuerung

Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden.

Ein neuer Antrieb für Mikroroboter wurde im Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden erfolgreich getestet: Erstmalig wurden Spermien als Motor eingesetzt. Sie treiben Mikroröhrchen aus aufgerollten magnetischen Schichten an und werden über ein Magnetfeld ferngesteuert.
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen

 
16.12.2013

Differenzierte Bewertung von Energiepflanzen im Rahmen der EEG-Diskussion erforderlich

In der aktuellen Diskussion zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird sich die Zukunft der energetischen Verwertung von Biomasse entscheiden. Zentrale Punkte sind die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen für die Energiebereitstellung, der Beitrag von Bioenergie zum neuen Energiesystem und die Kosten der Bioenergie. Die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen unter nachhaltigen Bedingungen ist weiterhin notwendig, um den erreichten Entwicklungsstand zu sichern und den Anlagenbestand für zukünftige Herausforderungen fit zu machen, kommentiert das DBFZ.....